Beth Jordan

Date: 20.04.26
Als Materialtechnologin in Leicester, England, arbeite ich bei Trelleborg im Bereich Biopolymerforschung und nachhaltige Materialentwicklung.
Schon früh habe ich erkannt, wie meine Arbeit zur Weiterentwicklung beitragen kann – sowohl innerhalb von Trelleborg als auch darüber hinaus. In meiner Rolle entwickle ich Lösungen, die unsere Kunden unterstützen und gleichzeitig unsere Umweltbelastung reduzieren. Dabei arbeite ich eng mit Kolleginnen und Kollegen weltweit zusammen, entwickle mich kontinuierlich weiter und bringe mein Engagement für Nachhaltigkeit in meine tägliche Arbeit ein.
Inwiefern gibt Ihnen Ihre Rolle bei Trelleborg die Möglichkeit, die Zukunft der Industrie mitzugestalten?
In meiner Rolle trage ich aktiv zur Entwicklung zukünftiger Materiallösungen bei. Mein Hintergrund in der Biopolymerforschung hat mir eine klare Nachhaltigkeitsperspektive vermittelt, die ich täglich in meine Arbeit einbringe. Dabei geht es sowohl um die Erforschung nachhaltigerer Materialien als auch um die Weiterentwicklung bestehender Lösungen.
Ein konkretes Beispiel ist die Umstellung von nicht erneuerbaren Ölen auf pflanzenbasierte Alternativen in unseren Gummimischungen. Das mag zunächst wie eine kleine Veränderung erscheinen, ist jedoch ein wichtiger Schritt, um unsere Umweltbelastung zu reduzieren und nachhaltigere Materiallösungen zu entwickeln.
Besonders schätze ich, dass unsere Nachhaltigkeitsziele eng mit meinen eigenen Überzeugungen übereinstimmen. Unser Anspruch, den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren, die Ressourceneffizienz zu steigern und nachhaltigere Materialien einzusetzen, gibt meiner Arbeit eine klare Richtung. So kann ich aktiv zur Weiterentwicklung unserer Lösungen beitragen.
Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie sich besonders von Ihren Kolleginnen und Kollegen oder unserer Arbeit inspiriert gefühlt haben.
Eine kürzlich durchgeführte bereichsübergreifende Herausforderung hat mich besonders beeindruckt. Trotz einer anspruchsvollen Situation haben wir schnell lösungsorientiert gearbeitet. Kolleginnen und Kollegen haben Ideen eingebracht, Pläne angepasst und sich gegenseitig unterstützt, um das Projekt voranzubringen. Es war beeindruckend zu sehen, wie selbstverständlich die Zusammenarbeit funktioniert hat.
Als noch relativ neues Teammitglied habe ich zudem sehr geschätzt, wie offen und unterstützend die Unternehmenskultur ist. Ich habe mich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt, und es gibt immer die Bereitschaft, Fragen zu beantworten und Wissen zu teilen. Dieses Zusammenspiel aus Teamarbeit, Engagement und Unterstützung trägt maßgeblich dazu bei, dass ich mich bei Trelleborg wohlfühle.
Welche Möglichkeiten haben Sie für Ihre persönliche Weiterentwicklung bei Trelleborg entdeckt?
Ich nutze aktiv die verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten bei Trelleborg. Aktuell absolviere ich einen Kurs im Bereich Unternehmensfinanzen, um mein betriebswirtschaftliches Verständnis zu stärken. Perspektivisch sehe ich zudem die Möglichkeit, an einem Traineeprogramm teilzunehmen, um meine Entwicklung weiter zu strukturieren und zusätzliche Einblicke in das Unternehmen zu gewinnen.
Darüber hinaus nehme ich an Fachkonferenzen zu erneuerbaren und innovativen Materialien teil, die mir wertvolle Impulse geben. Auch Besuche bei unseren Lieferanten erweitern mein Verständnis für Materialien und Prozesse in der Gummiindustrie. Trelleborg bietet sehr gute Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung, und ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen.
Wie hat es Sie beeinflusst, Teil eines globalen Teams zu sein?
Die Arbeit in einem globalen Team wirkt sich sowohl beruflich als auch persönlich sehr positiv auf mich aus. Ich arbeite mit Kolleginnen und Kollegen in unter anderem Indien, Deutschland und den USA zusammen. Dabei wird deutlich, wie eng unsere Organisation über Standorte und Zeitzonen hinweg vernetzt ist und wie wir gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten.
Diese Zusammenarbeit erweitert meinen Blickwinkel, stärkt meine Kommunikationsfähigkeiten und hilft mir zu verstehen, wie unterschiedliche Teams ähnliche Herausforderungen angehen. Es zeigt mir, dass ich Teil von etwas Größerem bin. Die enge und engagierte Zusammenarbeit im globalen Team motiviert mich, mich weiterhin einzubringen und bei Trelleborg weiterzuentwickeln.
Inwiefern gibt Ihnen Ihre Rolle bei Trelleborg die Möglichkeit, die Zukunft der Industrie mitzugestalten?
In meiner Rolle trage ich aktiv zur Entwicklung zukünftiger Materiallösungen bei. Mein Hintergrund in der Biopolymerforschung hat mir eine klare Nachhaltigkeitsperspektive vermittelt, die ich täglich in meine Arbeit einbringe. Dabei geht es sowohl um die Erforschung nachhaltigerer Materialien als auch um die Weiterentwicklung bestehender Lösungen.
Ein konkretes Beispiel ist die Umstellung von nicht erneuerbaren Ölen auf pflanzenbasierte Alternativen in unseren Gummimischungen. Das mag zunächst wie eine kleine Veränderung erscheinen, ist jedoch ein wichtiger Schritt, um unsere Umweltbelastung zu reduzieren und nachhaltigere Materiallösungen zu entwickeln.
Besonders schätze ich, dass unsere Nachhaltigkeitsziele eng mit meinen eigenen Überzeugungen übereinstimmen. Unser Anspruch, den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren, die Ressourceneffizienz zu steigern und nachhaltigere Materialien einzusetzen, gibt meiner Arbeit eine klare Richtung. So kann ich aktiv zur Weiterentwicklung unserer Lösungen beitragen.
Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie sich besonders von Ihren Kolleginnen und Kollegen oder unserer Arbeit inspiriert gefühlt haben.
Eine kürzlich durchgeführte bereichsübergreifende Herausforderung hat mich besonders beeindruckt. Trotz einer anspruchsvollen Situation haben wir schnell lösungsorientiert gearbeitet. Kolleginnen und Kollegen haben Ideen eingebracht, Pläne angepasst und sich gegenseitig unterstützt, um das Projekt voranzubringen. Es war beeindruckend zu sehen, wie selbstverständlich die Zusammenarbeit funktioniert hat.
Als noch relativ neues Teammitglied habe ich zudem sehr geschätzt, wie offen und unterstützend die Unternehmenskultur ist. Ich habe mich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt, und es gibt immer die Bereitschaft, Fragen zu beantworten und Wissen zu teilen. Dieses Zusammenspiel aus Teamarbeit, Engagement und Unterstützung trägt maßgeblich dazu bei, dass ich mich bei Trelleborg wohlfühle.
Welche Möglichkeiten haben Sie für Ihre persönliche Weiterentwicklung bei Trelleborg entdeckt?
Ich nutze aktiv die verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten bei Trelleborg. Aktuell absolviere ich einen Kurs im Bereich Unternehmensfinanzen, um mein betriebswirtschaftliches Verständnis zu stärken. Perspektivisch sehe ich zudem die Möglichkeit, an einem Traineeprogramm teilzunehmen, um meine Entwicklung weiter zu strukturieren und zusätzliche Einblicke in das Unternehmen zu gewinnen.
Darüber hinaus nehme ich an Fachkonferenzen zu erneuerbaren und innovativen Materialien teil, die mir wertvolle Impulse geben. Auch Besuche bei unseren Lieferanten erweitern mein Verständnis für Materialien und Prozesse in der Gummiindustrie. Trelleborg bietet sehr gute Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung, und ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen.
Wie hat es Sie beeinflusst, Teil eines globalen Teams zu sein?
Die Arbeit in einem globalen Team wirkt sich sowohl beruflich als auch persönlich sehr positiv auf mich aus. Ich arbeite mit Kolleginnen und Kollegen in unter anderem Indien, Deutschland und den USA zusammen. Dabei wird deutlich, wie eng unsere Organisation über Standorte und Zeitzonen hinweg vernetzt ist und wie wir gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten.
Diese Zusammenarbeit erweitert meinen Blickwinkel, stärkt meine Kommunikationsfähigkeiten und hilft mir zu verstehen, wie unterschiedliche Teams ähnliche Herausforderungen angehen. Es zeigt mir, dass ich Teil von etwas Größerem bin. Die enge und engagierte Zusammenarbeit im globalen Team motiviert mich, mich weiterhin einzubringen und bei Trelleborg weiterzuentwickeln.