Lernen Sie „SuperSealer“ Andrew Marshall kennen

Andrew Marshall - Trelleborg

Unser November SuperSealer ist auf der ganzen Welt tätig.  Er liebt es, seine Kunden zu beraten, ihre Wünsche zu erfüllen und sie mit den besten Materialien auf dem Markt zu versorgen. Er spricht darüber, wie er sie dabei unterstütz,  ihr Geschäft auszubauen und gleichzeitig dem Druck eines sich schnell veränderden Umfelds zu begegnen.

Bitte stellen Sie sich vor.

Mein Name ist Andrew Marshall. Ich bin Gebietsmanager für den Geschäftsbereich Trelleborg Rohrdichtungen- und grabenlose Kanalsanierung im Mittelatlantik in den USA.

Wie lange arbeiten Sie schon in dieser Position und was sind Ihre Hauptaufgaben?

Ich bin seit April 2018 bei Trelleborg der Ansprechpartner für sämtliche Kunden im Mittelatlantikgebiet.

Zu meinen Hauptaufgaben gehört es, aktuelle und potenzielle Kunden dabei zu unterstützen, die für sie beste Wahl zu treffen, damit sie ihr Geschäft ausbauen können. Zu einem durchschnittlichen Tag gehört für mich zum Bespiel nicht nur, jemandem bei der Auswahl der richtigen Teile für das, was er braucht, zu helfen, sondern ihn auch zu schulen und ihm zu zeigen, wie er das Beste aus diesen Produkten herausholen kann. Wenn unsere Kunden wachsen, wachsen auch wir. Und genau das macht es zu einer spannenden und lohnenden Aufgabe.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit hier?

Ich war in verschiedenen Positionen im Vertrieb auf der ganzen Welt tätig, aber am besten gefällt mir an der Arbeit bei Trelleborg, dass ich meinen Kunden erstklassige, innovative Produkte anbieten kann, die durch modernste Technologie entwickelt wurden.  Bei meinen Kundenbesuchen erhalte ich zunehmend einen Vertrauensvorschuss, man weiß, dass ich ein hervorragendes Produkt liefern werde,  das durch erstklassiges technisches Know-how unterstützt wird.  Als Verkäufer macht das Arbeiten auf diese Weise natürlich sehr viel Spaß.

Welches sind die wichtigsten Herausforderungen, denen Sie sich in Ihrem Job stellen müssen?

Die größte Herausforderung für mich besteht darin, den Leuten nicht nur den besten Service und die besten Produkte zu bieten, sondern auch zu helfen, strenge Zeitvorgaben einzuhalten.

Ich spreche oft mit Kunden [aus der Rohrdichtungsindustrie], die gerade den Zuschlag für ein Projekt erhalten haben und das Material sofort benötigen. Wie Sie sich vielleicht vorstellen können, erfordert dies eine Menge Koordination! Wir müssen zusammenarbeiten, um erst einmal herauszufinden, was die Kunden genau brauchen, um einen exakten Zeitplan für die anstehenden Projekte erstellen zu können. Von da an geht es darum, Lösungsalternativen anzubieten, um zu sehen, was die Beste für die jeweilige Situation ist. Das kann ein komplexer Prozess sein, aber in der Regel können wir die Erwartungen meistens sogar übertreffen.

Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Geschäft in Ihrer Region in Zukunft entwickeln? Wie bereiten Sie sich darauf vor?

Auf der ganzen Welt sind die Städte mit ihrer alternden Infrastruktur konfrontiert. Gleichzeitig werden sie immer dichter besiedelt, die Versorgungsunternehmen geraten zunehmend unter Druck, die bestehenden Kanalsysteme intakt zu halten.  Deshalb ist es wichtiger denn je,  grabenlose Sanierungsmethoden zu forcieren. Sie sind effektiv, weniger invasiv und helfen den Gemeinden, ihren Bürgern eine funktionierende Infrastruktur zu erhalten ohne sie durch aufgerissene Strassenzüge und Verkehrschaos zu stören.

Interessanterweise informieren sich gerade die Bürger immer besser über grabenlose Sanierungslösungen. Sie führen ihre eigenen Online-Recherchen durch, insbesondere in den sozialen Medien. Wir müssen sicherstellen, dass die Informationen, die wir anbieten, leicht zu finden sind und von den Menschen effektiv abgerufen werden können.  Je sachkundiger der Endnutzer ist, desto einfacher für unsere Kunden den Nutzen zu erkennen. Dies wiederum hilft uns dabei, Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen mit dem Ziel, dadurch langfristige Geschäftspartnerschaften aufzubauen, bei denen alle gewinnen.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Frau: Wir haben letztes Jahr geheiratet und stehen kurz davor, in unser erstes Haus einzuziehen, was super aufregend ist. Abgesehen davon lese ich gerne. Und da ich schwedisch-kanadischer Abstammung bin, verbringe ich auch viel Zeit mit dem Ansehen von Hockey- und Fussballspielen! Vor der Coronavirus-Pandemie bin ich, wann immer ich konnte, dafür gereist und zu den Sportveranstaltungen gegangen. Es ist hart für mich, dass das zur Zeit nicht mehr geht.

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