Schlauchlining

Wie funktioniert das epros® DrainLiner Verfahren?



Die Technik des epros®DrainLining kommt bei grabenlosen Kanalsanierungsmaßnahmen (geschlossene Bauweise) zur Anwendung.
 
epros®DrainLiner Verfahren ist eine Methode der vollständigen Renovation von defekten Rohrabschnitten (Haltungen) im Abwasserbereich.
 
Dabei wird ein flexibler Schlauchträger (=Liner), der aus korrosionsbeständigen Synthese- und/oder Glasfasern besteht, mit  Reaktionsharzen getränkt und über einen Schacht bzw. eine  Leitungsöffnung mit Hilfe einer Inversionsanlage in die zu sanierende Haltung inversiert.
 
Der Transport des Liners zur schadhaften Stelle geschieht mittels Luft oder Wasser. Die Aushärtung des harzdurchtränkten Liners im Rohrabschnitt erfolgt warm oder kaltaushärtend.
 
Für jeden Liner wird die optimale Aushärtung protokolliert und gewährleistet.
Nach dem Aushärten des Reaktionsharzes liegen die Liner form- und kraftschlüssig an der Rohrinnenwand an. Das so entstandene Rohr-in-Rohrsystem bildet eine Einheit mit dem Altrohr und wird den zukünftigen hydraulischen Anforderungen wieder vollständig gerecht.
 
Unterschieden werden die Verfahren nach den Erforderlichkeiten der Sanierungsmaßnahme in:
 
  • Einbau (Inversieren) von Linern mit geschlossenem Ende
  • Einbau (Inversieren)  von Linern mit offenem Ende
    und gleichzeitigem Einbau eines Kalibrierschlauches
  • Einbau (Inversieren) von Linern mit offenem Ende
    und nachträglichem Einbau eines Kalibrierschlauches bei Nennweitenänderungen
  • Einbau (Inversieren) von Linern mit dem Wasserturm
 
Letzte Aktualisierung 2010-05-10 |  Drucken Sie diese Seite Drucken Sie diese Seite |  Diese Seite per E-Mail versenden Diese Seite per E-Mail versenden   Facebook   Twitter
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