Beschichten
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Das epros®SprayCoating Verfahren ermöglicht das nachhaltige Schließen und weiträumige Versiegeln von korrodierten Oberflächen.
- Zunächst ist die zu beschichtende Fläche durch Mechanisches Säubern vorzubereiten.
- Etwaige Infiltrationen sind vor der weiteren Behandlung zu stoppen.
- Fehlstellen in der Betonoberfläche sind mit Reprofilierungsmörtel zu spachteln und zu egalisieren.
- Der so vorbereitete Untergrund wird mit eproPrim E grundiert.
- Dann beginnt der Beschichtungsvorgang: Dies geschieht durch das Aufbringen einer kalt aushärtenden 2-Komponenten- Beschichtung auf der Basis von Polyharnstoff. Eine speziell beheizte 2K-Hochdruck-Airless-Spritzanlage verarbeitet die hochreaktiven Flüssigkomponenten.
Die Komponenten werden dabei in einem vordefinierten Verhältnis (1:1, volumetrisch) gemischt und mittels Hochdruck auf die zu sanierenden Oberflächen aufgetragen.
Sie reagieren innerhalb von wenigen Sekunden. Und dies nicht nur bei „normalen“ Temperaturen, sondern auch bei Temperaturen unter 0°C, wo andere Systeme bereits versagen.
- Die Beschichtung wird visuell geprüft. Sie darf keine Fehlstellen, Blasen und/ oder Einschlüsse aufweisen und muss einen homogenen Gesamteindruck vermitteln.
- Die Prüfung der Haftfestigkeit wird mit einem hydraulischen Abzugsgerät in Anlehnung an DIN EN (Iso) 4624 durchgeführt.
Selbst schwierige Geometrien sind durch die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften der Flüssigkomponenten einfach zu beschichten.
Dank der hohen Flächenleistung pro Stunde erfolgt die Applikation äußerst effizient.
eproCoat SB und eproCoat SBA können dank ihrer hohen Feuchtigkeitstoleranz selbst unter schwierigsten Bedingungen eingesetzt werden.
SprayCoating mit eproCoat SB und eproCoat SBA (antistatisch) ist optimal geeignet für die Sanierung von Schächten, Klärbecken, Betonbauwerken, begehbaren Rohrsystemen, Tunneln und Stahlbauwerken.